+++ Früher am Kili... +++
Früher gab es hier lediglich einen großen, grauen Hoch-Bunker. Mitten im Park und mitten im Hamburger Schanzenviertel. Nach der Renovierung als ABC-Bunker in den 80er Jahren kamen die Sprayer und mit ihnen die Farbe an die Wand und Leben an die Mauern. Für sie war er der Graffiti-Bunker und erlangte damit sogar internationale Bekanntheit. (www.hiphophamburg.de)
Aber ein 20 Meter hoher Betonklotz musste doch auch noch zu anderen Zwecken nutzbar sein und so wurde eine neue Idee geboren: Der Ausbau zu einem Kletterberg für den Stadtteil - der Kilimanschanzo.
Das Klettern soll allen AnwohnerInnen nach einer ausreichenden Schulung möglich sein und der Kilimanschanzo soll so mithelfen, den Park zu beleben. Profitieren sollen aber in erster Linie die Kinder und Jugendlichen des Stadtteils!
Der Kilimanschanzo kann von KiTas, Schulen, Kinderinitiativen und freien Gruppen genutzt werden. Sie werden die Möglichkeit bekommen, das Klettern (Freeclimbing) für sich selbst zu entdecken. Ein Abenteuer mitten in der Stadt - sicher und betreut.
Gestaltet wurde das Projekt von einer wachsenden Gruppe von erfahrenen Kletternden, interessierten Anwohnern und Kletter-Lehrlingen, die planen, organisieren und den Kilimanschanzo in Eigenarbeit immer mehr zu dem werden lassen, was er sein soll:
Ein attraktiver, selbstverwalteter, öffentlicher Kletterberg.
Der Name dieser ersten Organisationsgruppe war: Think Tank. Die Trägerschaft in der Anfangszeit lief über das Gemeindejugendwerk (GJW).
Der Kilimanschanzo ist als eine nichtkommerzielle, "freie" Kletterwand im öffentlichen Raum konzipiert, die möglichst vielfältig genutzt werden soll. Wir sind also kein Sportkletterverein mit Wellnessbereich und Sauna, sondern ein bisher einzigartiges Projekt in Hamburg, dem aber vor allem aus Sicherheitsgründen verständlicherweise auch Schranken gesetzt werden müssen. Der Klettereinstieg wird deshalb zwar möglichst oft, aber nur kontrolliert, nach Absprache oder während eines Kursbetriebes zugänglich sein. Klettern darf, wer klettern kann. Und das kann man lernen.
Am Kilimanschanzo...
Früher gab es hier lediglich einen großen, grauen Hoch-Bunker. Mitten im Park und mitten im Hamburger Schanzenviertel. Nach der Renovierung als ABC-Bunker in den 80er Jahren kamen die Sprayer und mit ihnen die Farbe an die Wand und Leben an die Mauern. Für sie war er der Graffiti-Bunker und erlangte damit sogar internationale Bekanntheit. (www.hiphophamburg.de)
Aber ein 20 Meter hoher Betonklotz musste doch auch noch zu anderen Zwecken nutzbar sein und so wurde eine neue Idee geboren: Der Ausbau zu einem Kletterberg für den Stadtteil - der Kilimanschanzo.
Das Klettern soll allen AnwohnerInnen nach einer ausreichenden Schulung möglich sein und der Kilimanschanzo soll so mithelfen, den Park zu beleben. Profitieren sollen aber in erster Linie die Kinder und Jugendlichen des Stadtteils!
Der Kilimanschanzo kann von KiTas, Schulen, Kinderinitiativen und freien Gruppen genutzt werden. Sie werden die Möglichkeit bekommen, das Klettern (Freeclimbing) für sich selbst zu entdecken. Ein Abenteuer mitten in der Stadt - sicher und betreut.
Gestaltet wurde das Projekt von einer wachsenden Gruppe von erfahrenen Kletternden, interessierten Anwohnern und Kletter-Lehrlingen, die planen, organisieren und den Kilimanschanzo in Eigenarbeit immer mehr zu dem werden lassen, was er sein soll:
Ein attraktiver, selbstverwalteter, öffentlicher Kletterberg.
Der Name dieser ersten Organisationsgruppe war: Think Tank. Die Trägerschaft in der Anfangszeit lief über das Gemeindejugendwerk (GJW).
Der Kilimanschanzo ist als eine nichtkommerzielle, "freie" Kletterwand im öffentlichen Raum konzipiert, die möglichst vielfältig genutzt werden soll. Wir sind also kein Sportkletterverein mit Wellnessbereich und Sauna, sondern ein bisher einzigartiges Projekt in Hamburg, dem aber vor allem aus Sicherheitsgründen verständlicherweise auch Schranken gesetzt werden müssen. Der Klettereinstieg wird deshalb zwar möglichst oft, aber nur kontrolliert, nach Absprache oder während eines Kursbetriebes zugänglich sein. Klettern darf, wer klettern kann. Und das kann man lernen.
Am Kilimanschanzo...